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<title>Wilhelm Albermann</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wilhelm Albermann</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Wilhelm Albermann</b> (* <a href="28._Mai" title="28. Mai">28. Mai</a> <a href="1835" title="1835">1835</a> in <a href="Essen-Werden" class="mw-redirect" title="Essen-Werden">Werden an der Ruhr</a>; † <a href="9._August" title="9. August">9. August</a> <a href="1913" title="1913">1913</a> in <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a>; vollständiger Name: <i>Johann Friedrich Wilhelm Albermann</i>) war ein deutscher <a href="Bildhauer" class="mw-redirect" title="Bildhauer">Bildhauer</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Wirken">Leben und Wirken</h2></div>
<p>Albermann war das dritte Kind von Maria Theodora Albermann und dem <a href="Tischler" title="Tischler">Schreinermeister</a> Friedrich Wilhelm Albermann, einer katholischen Familie in Werden. Er besuchte acht Jahre lang die dortige Pastoratsschule und musste danach auf Wunsch seines Vaters zunächst die Tischlerausbildung bei diesem beginnen, bevor er – seinen eigenen Vorstellungen folgend – in <a href="Elberfeld" title="Elberfeld">Elberfeld</a> zum <a href="Holzbildhauer" class="mw-redirect" title="Holzbildhauer">Holzbildhauer</a> ausgebildet wurde. Hier besuchte er auch Fortbildungskurse des <a href="Kolpingwerk" title="Kolpingwerk">katholischen Gesellenvereins</a>.<sup id="cite_ref-schmidt_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-schmidt-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1855 wurde er nach <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> zum Militär einberufen und erfüllte dort bis 1857 seine Dienstpflicht. Sein Kompaniechef erkannte die künstlerische Begabung Albermanns und gestattete ihm, während der dienstfreien Zeit die <a href="Preu%C3%9Fische_Akademie_der_K%C3%BCnste" title="Preußische Akademie der Künste">Berliner Kunstakademie</a> zu besuchen. Sein reguläres Studium dort nahm er nach Ablauf seiner Militärzeit auf. Er trat dem <i>Katholischen Leseverein</i> bei, der ersten Studentenkorporation des <a href="Kartellverband_katholischer_deutscher_Studentenvereine" title="Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine">Kartellverbandes</a> und Vorläufer der heutigen <a href="KStV_Askania-Burgundia_Berlin" title="KStV Askania-Burgundia Berlin">KStV Askania-Burgundia Berlin</a>.<sup id="cite_ref-schmidt_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-schmidt-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Albermann arbeitete bereits während seines Studiums für seine Lehrer <a href="August_Fischer_(Bildhauer)" title="August Fischer (Bildhauer)">August Fischer</a> und <a href="Hugo_Hagen_(Bildhauer)" title="Hugo Hagen (Bildhauer)">Hugo Hagen</a> und erhielt einige Aufträge in Elberfeld, wo er sich um 1860 aufhielt. Dies erlaubte ihm gewisse finanzielle Spielräume, so unternahm er etwa 1862/63 von Berlin aus eine längere Auslandsreise.<sup id="cite_ref-schmidt_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-schmidt-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Von Januar bis Mai 1864 war er als Gefreiter eines <a href="F%C3%BCsilier" title="Füsilier">Füsilierregimentes</a> Teilnehmer im <a href="Deutsch-D%C3%A4nischer_Krieg" title="Deutsch-Dänischer Krieg">Deutsch-Dänischen Krieg</a> und übersiedelte danach nach Köln, wo er sich im Folgejahr eine Werkstatt als freischaffender Bildhauer einrichtete. Einer erneuten Einberufung folgte er von Mai bis September 1866 in den <a href="Deutscher_Krieg" title="Deutscher Krieg">Krieg gegen Österreich</a>. In der Zeit danach erwarb er berufliche Anerkennung durch <a href="Hermann_Otto_Pflaume" title="Hermann Otto Pflaume">Hermann Otto Pflaume</a> und <a href="Julius_Carl_Raschdorff" title="Julius Carl Raschdorff">Julius Raschdorf</a>, die ihm private und öffentliche Aufträge in Köln vermittelten.<sup id="cite_ref-schmidt_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-schmidt-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seine Heirat mit der Fabrikantentochter Maria Kesseler aus Elberfeld 1967 und das von ihr in die Ehe eingebrachten Vermögen erlaubte es, eine Immobilie für Wohnung und Bildhauerwerkstatt in der Magnusstraße zu erwerben und sich später in der Nähe des <a href="Friesenplatz" title="Friesenplatz">Friesenplatzes</a> niederzulassen. Nach seiner letzten Kriegsteilnahme <a href="Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg" title="Deutsch-Französischer Krieg">1870/71</a> konnte Albermann sich endgültig der zunehmend florierenden Bildhauerwerkstatt widmen. Von den 16 Kindern des Ehepaars überlebten elf, die allesamt eine akademische Bildung erhielten und von denen fünf in den <a href="Franziskaner_(OFM)" title="Franziskaner (OFM)">Franziskanerorden</a> eintraten. Die Söhne Willy und Franz Albermann arbeiteten nach Ausbildung und Militärdienst seit den 1890er Jahren in der väterlichen Werkstatt mit, die zum letzten Viertel des 19. Jahrhunderts bis zu dreißig Bildhauer und Steinmetze beschäftigte.<sup id="cite_ref-schmidt_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-schmidt-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>
Auf Betreiben der Stadt Köln und der <a href="Regierungsbezirk_K%C3%B6ln" title="Regierungsbezirk Köln">Kölner Bezirksregierung</a> gründete Albermann 1871 eine <i>Gewerbliche Zeichenschule</i>, der er als Lehrer und Direktor bis 1896 verbunden blieb. Von 1893 bis 1900 war er <a href="Stadtverordneter" class="mw-redirect" title="Stadtverordneter">Stadtverordneter</a> in Köln, wobei er sich ehrenamtlich in verschiedenen Auswahlkommissionen der Stadt Köln engagierte. Im Jahr 1902 wurde ihm der Titel eines Professors verliehen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> </p>
<p>Gesundheitliche Gründe veranlassten Albermann, sich gegen Ende des Jahrhunderts nach und nach aus dem Berufsleben zurückzuziehen. Zwei Jahre nach dem Tod seiner Frau verkaufte er 1906 sein Haus. Er verbrachte mit seiner jüngsten Tochter Christine – neben vielen anderen Reisen – die Winter in Italien und Südfrankreich und wohnte die übrige Zeit im Haus seines Sohnes Carl, wo er am 9. August 1913 starb.<sup id="cite_ref-schmidt_1-5" class="reference"><a href="#cite_note-schmidt-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wurde auf dem Friedhof <a href="Melaten-Friedhof" title="Melaten-Friedhof">Melaten</a> beigesetzt; sein Grabmal ist vermutlich von ihm selbst oder von seinen Söhnen Willy oder <a href="Franz_Albermann" title="Franz Albermann">Franz</a> entworfen worden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Albermann hat ein außerordentlich umfangreiches plastisches Werk hinterlassen. Von ihm stammen die Statuen von <a href="Ferdinand_Franz_Wallraf" title="Ferdinand Franz Wallraf">Ferdinand Franz Wallraf</a> und <a href="Johann_Heinrich_Richartz" title="Johann Heinrich Richartz">Johann Heinrich Richartz</a>, die sich vor dem <a href="Museum_f%C3%BCr_Angewandte_Kunst_(K%C3%B6ln)" class="mw-redirect" title="Museum für Angewandte Kunst (Köln)">Museum für angewandte Kunst</a> in Köln befinden. Weitere Werke sind unter anderem der <a href="Johann_von_Werth" title="Johann von Werth">Jan-von-Werth</a>-Brunnen auf den <a href="Alter_Markt_(K%C3%B6ln)" title="Alter Markt (Köln)">Alter Markt</a> und der Hermann-Joseph-Brunnen am Waidmarkt. Seine Bauplastiken zier(t)en zahlreiche Kölner Privathäuser und Monumentalbauten im Rheinland, für Kirchen schuf er Altäre, Madonnen- und Heiligenfiguren. Etwa zwanzig Grabmale auf dem Melatenfriedhof sind bekannt, die in seinem Atelier für angesehene Kölner Familien geschaffen und ebenso dort aufgestellt wurden; nicht alle sind heute noch erhalten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Öffentliche_Denkmäler,_Brunnen,_Plastiken"><span id=".C3.96ffentliche_Denkm.C3.A4ler.2C_Brunnen.2C_Plastiken"></span>Öffentliche Denkmäler, Brunnen, Plastiken</h3></div>
<ul><li>Aachen
<ul><li>1888: bildhauerischer Schmuck der Fassade der <a href="Villa_Cassalette" title="Villa Cassalette">Villa Cassalette</a></li></ul></li>
<li>Dingelstädt (<a href="Kl%C3%BCschen_Hagis" title="Klüschen Hagis">Klüschen Hagis</a>)
<ul><li>1907–1910 Steinsandfigur <a href="Unbefleckte_Empf%C3%A4ngnis" title="Unbefleckte Empfängnis">Immaculata</a></li></ul></li>
<li>Düren
<ul><li>Ölberggruppe im <a href="Altes_Muttergottesh%C3%A4uschen" title="Altes Muttergotteshäuschen">Muttergotteshäuschen</a> (posthum fertiggestellt am 20. September 1913)</li></ul></li>
<li>Düsseldorf
<ul><li><a href="Alte_Kunsthalle_(D%C3%BCsseldorf)" title="Alte Kunsthalle (Düsseldorf)">Kunsthalle</a>: 1880–1881 vier Sandsteinfiguren <a href="Karyatide" title="Karyatide">Karyatiden</a>, nach dem Abriss der Halle in den 1960er Jahren seitlich der <a href="Kunsthalle_D%C3%BCsseldorf" title="Kunsthalle Düsseldorf">neu gebauten Halle</a> 1967 wieder aufgestellt</li></ul></li>
<li>Eschweiler
<ul><li>Antoniusstatue an der Liebfrauenschule</li></ul></li>
<li>Essen
<ul><li>Stadtteil Kettwig
<ul><li>Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Kriege 1866 und 1870/1871 mit Standbildern von <a href="Wilhelm_I._(Deutsches_Reich)" title="Wilhelm I. (Deutsches Reich)">Kaiser Wilhelm I.</a>, <a href="Otto_von_Bismarck" title="Otto von Bismarck">Otto von Bismarck</a> und <a href="Helmuth_Karl_Bernhard_von_Moltke" class="mw-redirect" title="Helmuth Karl Bernhard von Moltke">Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke</a></li></ul></li>
<li>Stadtteil Werden
<ul><li>drei Standbilder auf der <a href="Gustav-Heinemann-Br%C3%BCcke_(Essen)" title="Gustav-Heinemann-Brücke (Essen)">Königsbrücke</a>: Kaiser Wilhelm I., Otto von Bismarck, Helmuth von Moltke (an anderem Standort erhalten.)</li>
<li>Standbild <a href="Friedrich_III._(Deutsches_Reich)" title="Friedrich III. (Deutsches Reich)">Kaiser Friedrich III.</a> (erhalten)</li></ul></li></ul></li>
<li><a href="Hilden" title="Hilden">Hilden</a>
<ul><li>Standbild Kaiser Wilhelm I. auf dem Markt (zerstört)</li>
<li>Bismarck-Brunnen auf dem Markt (zerstört)</li></ul></li></ul>
<ul><li>Köln
<ul><li>Sitzbildnis <a href="Ferdinand_Franz_Wallraf" title="Ferdinand Franz Wallraf">Ferdinand Franz Wallraf</a></li>
<li>Sitzbildnis <a href="Johann_Heinrich_Richartz" title="Johann Heinrich Richartz">Johann Heinrich Richartz</a></li>
<li>Grabdenkmal für Ferdinand Franz Wallraf und Johann Heinrich Richartz auf dem <a href="Melatenfriedhof" class="mw-redirect" title="Melatenfriedhof">Melatenfriedhof</a> (kriegszerstört)</li>
<li>Porträtmedaillon (Bronze), Grabstätte <a href="Hermann_Otto_Pflaume" title="Hermann Otto Pflaume">Hermann Otto Pflaume</a>, Melaten-Friedhof Köln <small>(Flur 70 a)</small>.</li>
<li><a href="Johann_von_Werth" title="Johann von Werth">Jan-von-Werth</a>-Brunnen auf dem <a href="Alter_Markt_(K%C3%B6ln)" title="Alter Markt (Köln)">Alter Markt</a> (erhalten)</li>
<li><a href="Hermann_Joseph_von_Steinfeld" title="Hermann Joseph von Steinfeld">Hermann-Joseph</a>-Brunnen auf dem Waidmarkt</li>
<li>Mülheimia Brunnen auf der Mülheimer Freiheit<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul></li>
<li>Krefeld
<ul><li>Standbild Helmuth von Moltke</li></ul></li>
<li>Mönchengladbach
<ul><li>Kreuzigungsgruppe 1902 (im Krieg zerstört)</li></ul></li>
<li>Hochreliefs in den Stationen des Kreuzweges der <a href="Wallfahrtsst%C3%A4tte_Moresnet-Chapelle" title="Wallfahrtsstätte Moresnet-Chapelle">Wallfahrtsstätte Moresnet-Chapelle</a> (in <a href="Moresnet-Chapelle" title="Moresnet-Chapelle">Moresnet-Chapelle</a> (Eikschen); Belgien)
<ul><li>14 Stationsbilder der Kreuzweganlage bei der Franziskanerkirche</li></ul></li>
<li><a href="Remagen" title="Remagen">Remagen</a>
<ul><li>Franziskus-Statue auf dem Apollinarisberg</li></ul></li>
<li><a href="Sinzig" title="Sinzig">Sinzig</a>
<ul><li>Standbild <a href="Friedrich_I._(HRR)" title="Friedrich I. (HRR)">Friedrich Barbarossa</a><br>Das Standbild des Staufer-Kaisers mit einer Höhe von 4,5 Metern entstand anlässlich der Silbernen Hochzeit des Ehepaars Bunge 1875. 1951 wurde das Denkmal in die Parkanlage unterhalb der katholischen Pfarrkirche St. Peter versetzt.</li></ul></li>
<li><a href="Solingen" title="Solingen">Solingen</a>
<ul><li>Figur eines Klingenschmiedes auf einem Laufbrunnen auf dem <a href="Alter_Markt_(Solingen)" title="Alter Markt (Solingen)">Alten Markt</a>, 1895 geschaffen und 1944 zerstört</li>
<li>Kriegerdenkmal (<i>„Solingen seinen im Jahre 1870–1871 für König und Vaterland gefallenen Heldensöhnen“</i>), am 18. Oktober 1875 feierlich enthüllt. Am 30. November 1955 aus stadtplanerischen Gründen abgetragen; die Metallteile wurden verschrottet.</li></ul></li>
<li>Trier
<ul><li>Statue <a href="Friedrich_Spee" title="Friedrich Spee">Friedrich Spee</a>, im Südschiff der Jesuitenkirche</li></ul></li>
<li><a href="Viersen" title="Viersen">Viersen</a>-<a href="S%C3%BCchteln" title="Süchteln">Süchteln</a>
<ul><li>Kreis-Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Krieges 1870/1871 auf den Süchtelner Höhen, Reliefbildnis Kaiser Wilhelm I., Gedenktafeln und Ecksteine mit den Schlachtenorten</li></ul></li>
<li>Wuppertal
<ul><li>Kriegerdenkmal auf dem Königsplatz (heute <a href="Laurentiusplatz" title="Laurentiusplatz">Laurentiusplatz</a>) vor der <a href="St._Laurentius_(Wuppertal)" class="mw-redirect" title="St. Laurentius (Wuppertal)">Laurentiuskirche</a> in Elberfeld, eingeweiht am 30. Juli 1881 (nicht erhalten)</li>
<li><a href="M%C3%A4rchenbrunnen_(Wuppertal)" title="Märchenbrunnen (Wuppertal)">Märchenbrunnen</a> im <a href="Wuppertaler_Zooviertel" title="Wuppertaler Zooviertel">Wuppertaler Zooviertel</a>, 1897</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Galerie">Galerie</h2></div>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 180px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Sitzbildnis Ferdinand Franz Wallraf</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 180px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Sitzbild Johann Heinrich Richartz</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 180px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Grabstätte Hermann Pflaume, Melaten-Friedhof Köln</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 180px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Jan-von-Werth-Brunnen</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Erwin Dickhoff: <cite style="font-style:italic">Essener Köpfe: wer war was?</cite> Verlag Richard Bacht, Essen 1985, ISBN 3-87034-037-1, Richard Bacht, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Albermann&rft.atitle=Richard+Bacht&rft.au=Erwin+Dickhoff&rft.btitle=Essener+K%C3%B6pfe%3A+wer+war+was%3F&rft.date=1985&rft.genre=bookitem&rft.isbn=3870340371&rft.pages=3&rft.place=Essen&rft.pub=Verlag+Richard+Bacht" style="display:none"> </span></li>
<li>Werner Schmidt: <cite style="font-style:italic">Der Bildhauer Wilhelm Albermann. Leben und Werk</cite>. Hrsg.: <a href="Werner_Sch%C3%A4fke" title="Werner Schäfke">Werner Schäfke</a> (= <cite style="font-style:italic">Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>). Köln 2001, ISBN 3-927396-85-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Albermann&rft.au=Werner+Schmidt&rft.btitle=Der+Bildhauer+Wilhelm+Albermann.+Leben+und+Werk&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.isbn=3927396850&rft.place=K%C3%B6ln&rft.series=Publikationen+des+K%C3%B6lnischen+Stadtmuseums" style="display:none"> </span></li>
<li>Siegfried Koß in Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): <i>Biographisches Lexikon des KV. 2. Teil</i> (= <i>Revocatio historiae.</i> Band 3). SH-Verlag, Schernfeld 1993, ISBN 3-923621-98-1, S. 15 f.</li>
<li>P. Höveler: <cite style="font-style:italic">Professor Wilhelm Albermann</cite>. Nekrolog. In: <cite style="font-style:italic">Akademische Monatsblätter</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>, 1914, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>103–106</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Albermann&rft.atitle=Professor+Wilhelm+Albermann&rft.au=P.+H%C3%B6veler&rft.date=1914&rft.genre=journal&rft.issue=6&rft.jtitle=Akademische+Monatsbl%C3%A4tter&rft.pages=103-106" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Künstlerbiographien/Wilhelm Albermann</cite>. In: <a href="Eduard_Trier" title="Eduard Trier">Eduard Trier</a>, <a href="Willy_Weyres" title="Willy Weyres">Willy Weyres</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>IV.</span>. Schwann, Düsseldorf 1980, ISBN 3-590-30254-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>497</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Albermann&rft.atitle=K%C3%BCnstlerbiographien%2FWilhelm+Albermann&rft.btitle=Kunst+des+19.+Jahrhunderts+im+Rheinland&rft.date=1980&rft.genre=book&rft.isbn=3590302542&rft.pages=497&rft.place=D%C3%BCsseldorf&rft.pub=Schwann&rft.volume=IV." style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Paul_K%C3%BChn_(Bibliothekar)" title="Paul Kühn (Bibliothekar)">Paul Kühn</a>: <cite style="font-style:italic">Albermann, Wilhelm</cite>. In: <a href="Ulrich_Thieme" title="Ulrich Thieme">Ulrich Thieme</a>, <a href="Felix_Becker_(Kunsthistoriker)" title="Felix Becker (Kunsthistoriker)">Felix Becker</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a>.</cite> Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>: <i>Aa–Antonio de Miraguel</i>. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1907, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>184–185</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/allgemeineslexi01vollgoog/page/n201/mode/1up">Textarchiv – Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Albermann&rft.atitle=Albermann%2C+Wilhelm&rft.au=Paul+K%C3%BChn&rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+Bildenden+K%C3%BCnstler+von+der+Antike+bis+zur+Gegenwart.&rft.date=1907&rft.genre=book&rft.pages=184-185&rft.place=Leipzig&rft.pub=Wilhelm+Engelmann&rft.volume=Band+1%3A+Aa-Antonio+de+Miraguel" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wilhelm_Albermann?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Wilhelm Albermann</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=123862051">Literatur von und über Wilhelm Albermann</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-schmidt-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-schmidt_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-schmidt_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-schmidt_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-schmidt_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-schmidt_1-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-schmidt_1-5">f</a></sup></span> <span class="reference-text">Werner Schmidt: <cite style="font-style:italic">Der Bildhauer Wilhelm Albermann. Leben und Werk</cite>. Hrsg.: <a href="Werner_Sch%C3%A4fke" title="Werner Schäfke">Werner Schäfke</a> (= <cite style="font-style:italic">Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>). Köln 2001, ISBN 3-927396-85-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>14–23, Endnoten S. 246</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Albermann&rft.au=Werner+Schmidt&rft.btitle=Der+Bildhauer+Wilhelm+Albermann.+Leben+und+Werk&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.isbn=3927396850&rft.pages=14-23%2C+Endnoten+S.+246&rft.place=K%C3%B6ln&rft.series=Publikationen+des+K%C3%B6lnischen+Stadtmuseums" style="display:none"> </span></span>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/123862051">123862051</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/nr2002034171">nr2002034171</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/37836346/">37836346</a></span> | </div>
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